3rd August 2009

Gran Canaria Pauschal-Lastminute-und-Katalogreisen-Hotel-LAS TARTANAS

Ideal für entspannten Urlaub im Herzen von Playa del Inglés

Lage: Zentral in Playa del Inglés, ca. 700 m vom kilometerlangen, feinsandigen Strand entfernt. Die bekannten Einkaufs- und Vergnügungszentren ‚Kasbah‘ und ‚Yumbo‘ erreichen Sie nach jeweils ca. 300 m.

Ausstattung: Familiäre, freundlich gestaltete Bung.-Anlage mit gepflegtem Garten, großem, hübsch angelegtem Swimmingpool und Sonnenterrasse mit Liegen und Schirmen (inkl.). Rezeption (stdw. besetzt) mit Mietsafes. Span. Kategorie: 1 Schlüssel, 52 Wohneinheiten, 1 Etage.

Kreditkarten: Visa, Mastercard.

Mahlzeiten: Selbstverpflegung.

Für Kinder: Sep. Kinderpool und Spielplatz.

Unterhaltung: Vielfältige Unterhaltungsmöglichkeiten in der Nähe.

Sie wohnen: In hell und freundlich eingerichteten Bung. Typ B (ca. 32 qm) mit komb. Wohn-/ Schlafraum (Schlafsofa für die 3. Person), sep. Schlafzimmer, integr. Kitchenette, Kühlschrank, Esstheke, Sat.-TV (geg. Geb.), Mietsafe, Dusche/WC und möblierte Terrasse mit Vorgarten und Liegen (geg. Geb.). Max. Bel.: 3 Erw. Auch zur Alleinnutzung buchbar. Bung. Typ C (ca. 42 qm) haben bei sonst ähnl. Ausstattung 2 sep. Schlafzimmer. Max. Bel.: 4 Erw. + 1 Kind.

Service: Reinigung 5x, Handtuchwechsel 3x und Bettwäschewechsel 1x pro Woche.

Bitte beachten Sie: Die oben gezeigten Bilder und Texte sind den Katalogen der verschiedenen Veranstalter entnommen, hier von Alltours. Dieses und weitere preiswerte Grancanaria Reise-Angebote finden Sie hier.

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3rd August 2009

Playa del Ingles Hotel VITAL SUITES DUNAS

Lage: Das charmante Hotel liegt ruhig am Ortsrand von Playa del Inglés. Der weitläufige Strand ist ca. 1,5 km entfernt. Zum Zentrum von Playa del Inglés und zum Einkaufszentrum Yumbo sind es etwa 400 m. öffentliche Verkehrsmittel sind in ca. 300 m erreichbar.

Allgemein: Das Hotel der gehobenen Kategorie wurde 2002 renoviert und verfügt über insgesamt 86 Zimmer, davon 28 Einzel- und 58 Doppelzimmer. Seinen Gästen bietet es eine großzügige Empfangshalle mit 24 h Rezeption, 2 Aufzügen und Internetzugang. Zudem verfügt es über eine gemütliche Bar und ein klimatisiertes Restaurant. Zusätzliche Leistungen sind Zimmer- und Wäscheservice. Parkmöglichkeiten sind vorhanden.

Zimmer: Die Zimmer sind komfortabel eingerichtet und verfügen über ein eigenes Badezimmer mit Haartrockner. Zudem sind mit Direktwahltelefon, Internetzugang, Minibar, Kühlschrank, Klimaanlage, Zentralheizung, Safe und Balkon oder Terrasse ausgestattet.

Sport/unterhaltung: In der Außenanlage befindet sich ein Swimmingpool mit Sonnenterrasse und Pool-/Snackbar. Das Hotel bietet seinen Gästen außerdem Sauna, Solarium, Fitness-Studio und ein abwechslungsreiches Animationsprogramm.

Verpflegung: Die Gäste können sich ihr Frühstück an einem Buffet zusammenstellen.

Sonstiges: Es steht ein kostenfreier Shuttlebus vom Hotel zum Strand Maspalomas zur Verfügung. Hotel-Strand Maspalomas: 10:10 Uhr und 11:10 Uhr. Strand Maspalomas-Hotel: 15:00 Uhr und 16:00 Uhr.
Bitte beachten Sie: Die oben gezeigten Bilder und Texte sind den Katalogen der verschiedenen Veranstalter entnommen, hier von Hermes Touristik. Dieses und weitere preiswerte Hotel-Angebote
finden Sie hier.


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3rd August 2009

Pauschal-lastminute-und-katalogreisen-hotel-MIRAFLOR PARK Playa del Ingles

Ruhig und dennoch zentral gelegen

Lage: In Playa del Inglés, in einer Seitenstraße, wenige Gehminuten von den Einkaufszentren ‚Yumbo‘ und ‚Kasbah‘, ca. 1.300 m vom kilometerlangen Sandstrand entfernt. Regelmäßiger Busservice zum Strand inklusive.

Ausstattung: Beliebte Bungalow-Anlage in herrlichem, tropischem Garten mit Swimmingpool, Sonnenterrasse, Liegen und Schirmen (inklusive). Rezeption, Internetecke, Restaurant und Pool-/Snackbar im gegenüber liegenden Nachbarhotel Rondo. WLAN geg. Gebühr.

Spanische Kategorie: 2 Schlüssel, 95 Wohneinheiten.

Kreditkarten: Mastercard und Visa.

Mahlzeiten: Bei HP Frühstück und Abendessen in Buffetform im Nachbarhotel Rondo mit Showkochen und Themenabenden.

Für Kinder: Miniclub, Minidisko, integr. Kinderpool und Spielplatz.

Unterhaltung: Regelmäßig mehrspr. Tages- und Abendanimation.

Sie wohnen: In freundlich und zweckmäßig eingerichteten Studios Typ A (ca. 20 qm) mit komb. Wohn-/Schlafraum, Kitchenette, Esstheke, Tel., Sat.-TV, Mietsafe, Bad/WC und möbl. Terrasse. Max. Bel.: 2 Erw. Bung. Typ B (ca. 32 qm) haben bei gleicher Ausstattung zusätzlich 1 sep. Schlafzimmer und Schlafcouch für die 3. Person. Max. Bel.: 3 Erw. Jeweils auch zur Alleinnutzung buchbar.

Service: Reinigung 5x, Handtuch- 3x und Bettwäschewechsel 1x pro Woche.

Bei alltours alles inklusive (gilt nur bei Buchung von All Inclusive, nicht bei Halbpension):
Speisen und Getränke: Das gesamte All-inclusive-Programm wird im benachbarten Hotel Rondo eingenommen: Frühstück, Mittag- und Abendessen in Buffetform mit kalten und warmen Speisen. Showkochen und Themenabende. Nachmittags von 16:30-17:30 Uhr Kaffee, Tee und Gebäck. Während der Mahlzeiten und an der Bar von 10:30-22:30 Uhr lokale alkoholische und alkoholfreie Getränke.

Bitte beachten Sie: Die oben gezeigten Bilder und Texte sind den Katalogen der verschiedenen Veranstalter entnommen, hier von Alltours. Dieses und weitere preiswerte Pauschal-Angebote finden Sie hier.

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3rd August 2009

Restplaetze gran canaria – hotel MIRAFLOR PARK

Lage: Der inmitten einer ansprechend gestalteten Gartenanlage liegende Bungalowkomplex befindet sich zentral in Playa del Ingles, ist aber durch seine Weitläufigkeit sehr ruhig gelegen. Vielfältige Einkaufs- sowie Unterhaltungsmöglichkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe. Eine Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist nach etwa 300 m zu erreichen und das Einkaufszentrum Kasbah ist ungefähr 600 m von der Anlage entfernt. Zum Sandstrand sind es ca. 1,5 km (gute Busverbindungen). Der Flughafen liegt in etwa 30 km Entfernung.

Allgemein: Die Bungalowanlage verfügt über insgesamt 95 Wohneinheiten. Im Nachbarhotel Il Rondo (Entfernung ca. 50 m) befindet sich eine Rezeption mit Wechselstube sowie ein Fahrradverleih. Die Anlage verfügt zudem über ein Restaurant mit Hochstühlen, eine Bar und ein Internetterminal. Für die kleinen Gäste steht ein Spielplatz zur Verfügung.

Zimmer: Die gemütlichen Bungalows sind mit Bad/WC, Direktwahltelefon, Satelliten-/Kabel-TV, Kochnische, Minibar, Kühlschrank, Safe und einer Terasse ausgestattet. Darüber hinaus verfügen die Bungalows über einen separaten Schlafraum und haben im Wohnraum eine Schlafcouch für die 3. Person. Die Studios (für 2 Personen) haben eine Wohn-/Schlafraum Kombination. Eine Reinigung wird 3 mal wöchentlich vorgenommen (mit Ausnahme von der Küchenecke).

Sport/unterhaltung: Den Gästen stehen ein Süßwasserpool mit Kinderbereich, eine Poolbar, Liegestühle, Sonnenschirme und ein Solarium zur Verfügung, Es besteht ferner die Möglichkeit Tennis und Minigolf zu spielen (teilweise gegen Gebühr). Im ca. 50 m entfernten Nachbarhotel Il Rondo können Sauna, Massage sowie ein Billardtisch gegen Gebühr in Anspruch genommen werden. Für Golfbegeisterte liegt in etwa 5 km Entfernung ein Golfplatz (gegen Gebühr).

Verpflegung: Die Gäste können sich sowohl ihr Frühstück als auch das Abendessen an einem Buffet im Nachbarhotel Il Rondo zusammenstellen.

Kreditkarten: An Kreditkarten werden Visa Card und MasterCard akzeptiert.

Bitte beachten Sie: Die oben gezeigten Bilder und Texte sind den Katalogen der verschiedenen Veranstalter entnommen, hier von Hermes Touristik. Dieses und weitere preiswerte Restplatz-Angebote finden Sie hier.

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3rd August 2009

Wellenreiten Gran Canaria

„Ein Gott, ein Land, eine Finne“ lautet die Aufschrift auf einem gesichteten Sticker. Kein Mensch konnte ahnen, dass – nachdem ihm das Windsurfen im letzten Quartal des letzten Jahrhunderts als Massenbewegung den Rang abgelaufen hatte – zu Beginn des neuen Jahrtausends das ungleich schwierigere Original eine Renaissance erleben würde. Wellenreiten gilt wieder als chic, sein Lifestyle wird von der Modebranche vereinnahmt. Bei der Chanel-Präsentation für eine Sommerkollektion in Paris zeigten sich die Models mit Edel-Brettern auf dem Laufsteg. Surfen ist gesellschaftsfähig geworden. Ein Status, der allerdings dem Selbstbild der Szene widerspricht. Für die ist der Surfer ein Archetyp, wie der Richtung Westen galoppierende Cowboy. Allerdings mit dem kleinen Unterschied, dass dessen Pferd am Meer halten muss. Der Wellenreiter hat auch diese Grenze aufgehoben. Das lässt sich in dem Buch von Daniel Duanes „Surf oder Bretter, die die Welt bedeuten“ (Mare Buchverlag, 2003, 22,90 Euro) nachlesen. Eine Geschichte durch Historie, Philosophie und Felling von Wellen und Brandung. Dort heißt es auch: „Solange niemand herausfindet, wie man sich auf Tönen oder Licht fortbewegen kann, bleibt Surfen die einzige Möglichkeit, die pure Energie zu reiten“. Man ahnt, warum Wellentunnel- Junkies wie Mike Doyle oder Rick Noll dafür „jeden Job und jede Frau im Stich gelassen haben“. Der unumstrittene „King of Surf“ in den sechziger Jahren, Mickey Dora war zeitlebens ein Anarchist gegen Plastikexistenz und Stechuhrdasein.

DIE URSPRÜNGE Wellenreiten ist in seiner Urform schon annähernd 4000 Jahre alt. Durch die Reisen der Polynesier verbreitete sich auch das Wellenreiten in der Südsee. Seine Blütezeit erlebte das Wellenreiten auf den Inseln von Hawaii, wo es fester spiritueller und kultureller Bestandteil der Gesellschaft war. Der Seefahrer James Cook entdeckte 1778 Hawaii, wo er beobachtete, wie sich die Inselbewohner mit mehr als drei Meter langen Brettern auf dem Wasser fortbewegten. Mit diesen Vorläufern der heutigen Long- Boards ließen sich die Bewohner der Inseln im Pazifik in einem beständigen Zusammenspiel der Muskeln durch die Naturgewalten treiben. Eigentlicher Pionier des Wellenritts war George Freeth, ein irisch-hawaiianischer US-Einwanderer, den die Pacific Electric Railroad 1907 anheuerte, um mit seinen artistischen Kunststücken auf dem Surf- Board im kalifornischen Redondo Beach potenzielle Kunden zum Fahrkartenkauf zu animieren. In den Sechzigern machte die Musik mit den unwiderstehlichen Ohrwürmern der Beach Boys das Surfen in allen Gesellschaftsschichten weltweit bekannt. Zur Popularität des Surfens trugen auch Filme, wie der Streifen von Bruce Brown „Endless Summer“ (1964) bei. Dieser Film spielte in kürzester Zeit die unglaubliche Summe von dreißig Millionen Dollar ein. Seitdem sind die mittlerweile aus Fiberglas und Balsaholz gefertigten Bretter erheblich kürzer geworden. Und die Surfer der heutigen Zeit gelten als ziemlich maulfaul. Wer Sonne, Wind, Wasser und Schwerkraft geritten und immer noch das ozeanische Brausen im Ohr hat, mag womöglich nicht gleich über die Banalitäten des täglichen Lebens sprechen.
Anfänge in Deutschland Die Geschichte des deutschen Wellenreitens begann Mitte der 50er Jahre. Damals bekamen die Sylter Rettungsschwimmer ihre ersten Rettungsbretter, die ziemlich ungeeignet zum Wellenreiten waren. Mehrere Rettungsschwimmer starteten ihre ersten Surfversuche und gründeten 1966 den „Surfing Club Sylt“. Erst 25 Jahre nach dieser Gründung wurden weitere Wellenreit- Vereine in Deutschland gegründet, die schließlich 1991 in Köln den Deutschen Wellenreitverband (DWV) aus der Taufe hoben. 1996 fand die erste Deutsche Meisterschaft in Cap de I`Homy an der französischen Atlantikküste statt.

Aller Anfang ist schwer Jeder, der gut schwimmt, kann das Wellenreiten lernen. Um beim Umgang mit Wellen, Strömungen und Gezeiten kein unnötiges Risiko einzugehen, sollte man die Hilfe eines qualifizierten Wellenreitlehrers in Anspruch nehmen. Neben dem richtigen Board, ist vor allem die Wahl eines zum Lernen geeigneten Strandes von großer Bedeutung. Ein flach abfallender Sandstrand ohne Steine ist Voraussetzung. Bevor man mit seinen ersten Versuchen beginnt sollte man sich ausgiebig mit den Sicherheitsregeln vertraut machen. Surfer gehen normalerweise in das Meer wenn gute Wellen sind, also genau zu dem Zeitpunkt an dem Schwimmer nicht mehr in die Brandung gehen. Von großer Bedeutung ist es auch, wie bei jeder Outdoor- Sportart, sich ganz intensiv die natürliche Umgebung anzusehen. Das Wetter, die Strömungen, besondere Unterwassergegebenheiten sowie Riffe oder Felsen. Es gilt herauszufinden, wie der Strand sich bei Ebbe und Flut verändert. Anfängern sei die totale Ebbe bei auflaufender Flut empfohlen, aber niemals die Breaks der vollen Flut, denn diese haben ein Vielfaches an Kraft.

Wellenreiten auf den Kanarischen Inseln Die Kanarischen Inseln werden auch das Hawaii Europas genannt, denn die Inseln bieten Strände und Riffe an den Küsten. Eine moderate Wellenhöhe und die Sonnengarantie sind das ganze Jahr über fantastische Bedingungen für Einsteiger und fortgeschrittene Wellenreiter. Die besten Reviere auf Gran Canaria sind in Las Palmas und in Sardina del Norte. Am Strand von Maspalomas / Leuchtturm kann man trotz geringerer Wellenhöhe auch Wellenreiten.

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3rd August 2009

die Insel entdecken: Arucas

Im Norden von Gran Canaria, 17 Kilometer von der Hauptstadt Las Palmas entfernt liegt in einem fruchtbaren Tal die Stadt Arucas. Sie ist nach Las Palmas und Telde mit über 20.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt der Insel. Mit zwei alles überragenden Wahrzeichen ist Arucas schon von weitem zu sehen: Der Hausberg „Montaña de Arucas“ mit seinen 412 Metern über dem Meeresspiegel ragt im Norden in die Höhe und die dunklen Vulkansteintürme der Kirche San Juan Bautista erleichtern den Besuchern den Weg ins Stadtzentrum. Das Umland von Arucas ist eine der wasserreichsten Gegenden auf Gran Canaria.

Geschichte Dieser Teil der Insel war schon in vorspanischer Zeit besiedelt. Die Altkanarier nannten den Ort „Arehucas“ von dem die Eroberer den heutigen Stadtnamen ableiteten. Die Siedlung der Ureinwohner, den Guanchen wurde bei einem Feldzug der kastilischen Konqistadoren 1479 verwüstet. Am Fuße des „Montaña de Arucas“ fand 1481 die zweite und entscheidende Schlacht statt. Hier versammelten sich die kastilischen Truppen unter Pedro de Vera und die Guanchen unter ihrem Anführer Doramas. Die Oberhoheit aus Telde forderte, um eine Schlacht zu vermeiden, Pedro de Vera zu einem Zweikampf auf. Dieser schickte aber seinen Offizier Juan de Hoces, den Doramas mit seinem Speer tötete. Daraufhin griff Pedro de Vera zu Pferd den zu Fuß kämpfenden Doramas an und streckte ihn mit einem Lanzenstich nieder. Doramas, der diesen ungleichen Kampf überlebte, ergab sich, erlag aber kurze Zeit später seinen Verletzungen. Den Kampf verloren die Guanchen gegen dikastilische Übermacht. Die überlebenden Altkanarier zogen sich in die Berge im Inselzentrum zurück.

Die Neugründung der Stadt Arucas durch die spanischen Kolonialherren erfolgte 1505. Nun wurden auch die Land- und Wassernutzungsrechte an die adligen Spanier vergeben. Sie galten als Auszeichnung für die erfolgreiche Unterstützung bei der Eroberung der Insel Gran Canaria. Die neuen Herren setzten zunächst auf den Anbau von Zuckerrohr. Aber schon im 17. Jahrhundert war diese Form der Landwirtschaft nicht mehr rentabel, da die billigere Konkurrenz aus der Karibik die Märkte eroberte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Bananenkultivierung wichtigster Wirtschaftsfaktor in der Region. Diese Monokultur bescherte einige Jahrzehnte hindurch Wohlstand. Seit Beginn der achtziger Jahre wurde ein Teil der Bananenplantagen aufgegeben. Auf diesen Feldern werden heute neben Obst und Gemüse vor allem Blumen angebaut. Auch Zuckerrohrfelder sieht man noch vereinzelt in der Umgebung von Arucas. Die Erträge reichen aber nur noch für den Eigenbedarf. Das Zuckerrohr, das die in Arucas ansässige Rumfabrik für ihre Produktion benötigt, wird zum größten Teil importiert.

Ein Stadtrundgang Durch die Straßen Leon y Castillo und Gourie gelangt man zur riesigen Kirche „Iglesia de San Juan Bautista“. Wegen ihrer Größe und der neugotischen Bauweise wird die Johannes dem Täufer geweihte Kirche häufig und fälschlicherweise als Kathedrale bezeichnet. Mit dem Bau wurde 1909 begonnen, die erste Messe konnte 1917 gelesen werden. Der letzte der vier Türme wurde jedoch erst Ende der siebziger Jahre fertiggestellt. Als Baumaterial diente der in der Region vorkommende Basalt (Piedra azul). Gegen Witterungseinflüsse soll er besonders widerstandsfähig sein, doch ist er nicht leicht zu bearbeiten. Als besonders harter Stein erfordert er ein hohes Maß an Kunstfertigkeit. Die Steinmetze aus Arucas entwickelten sich deshalb zu den besten ihrer Zunft auf dem kanarischen Archipel. Der Beweis dafür ist die kunstvolle Rosette über dem Hauptportal. Die Kirche wurde nach den Plänen des katalanischen Architekten Juan Vega March entworfen und ist inspiriert von Gaudis berühmter „La Sagrada Familia“ in Barcelona.
Im Kircheninnenraum verdienen einige farbenprächtige Glasfenster Beachtung. Außerdem sind flämische Gemälde zu besichtigen, dazu italienische und andalusische Skulpturen, sowie kunstvolle Glaslüster und Säulen mit feingemeißelten Kapitellen. Als bedeutendstes Kunstwerk gilt die liegende Christusfigur des aus Arucas stammenden Expressionisten Manuel Ramos aus dem Jahre 1944. Wertvoll ist auch die älteste Skulptur in der Kirche, die aus dem 16. Jahrhundert stammende Figur von „San Juan el Chico“ in der Taufkapelle. Die Altstadt von Arucas wurde 1976 unter Denkmalschutz gestellt. Gepflegte Gartenanlagen und eine Vielzahl von Bürgerhäusern in verwinkelten Gassen zeugen von verflossenem Reichtum. In der Straße San Juan sind an dem Gebäude Casa de los Perez (18. Jahrhundert) typische Schmuckelemente der Mudejar- Architektur zu bestaunen. Ein Stück weiter steht die Casa Caubin (19. Jahrhundert), dessen Fassade mit dekorativen Steinblumen verziert ist. In der Straße Gourie steht das Kulturhaus – Casa de la Cultura (16. Jahrhundert).


Ursprünglich war das Gebäude ein typisch kanarisches Bürgerhaus mit einem Innenhof und langen holzgeschnitzten Holzkorridoren. Ein mächtiger alter Drachenbaum im Patio lädt zum Verweilen ein. Über die Straße Leon y Castillo erreicht man die Plaza de la Constitución. Im Mittelpunkt steht ein Denkmal, das zu Ehren des altkanarischen Heerführers Doramas errichtet wurde. Die meisten Gebäude an dem Platz wurden Ende des 19. Jahrhunderts im eklektizistischen Stil errichtet und viele Fassaden sind mit reichen Dekorationen gestaltet. Besonders beeindruckend ist das alte Rathaus – Casa Consistoriales. Am Rande der Plaza zeigen schmiedeeiserne Tore den Zugang zum Stadtpark. Der liebevoll angelegte Park ist von Bewässerungskanälen durchzogen. Von hier aus hat man einen Panoramablick über das weit ausgreifende Tal bis zum Atlantik. Unter Palmen, Araukarien und Drachenbäumen lässt es sich in den Anlagen wunderbar entspannen. Brunnen, Wasserspiele und Skulpturen sorgen für akustische und optische Abwechslung. Der Park war vormals im Privatbesitz der Familie Gourie, Gründer einer Rumfabrik in Arucas. Die herrschaftliche Villa steht am nördlichen Parkende. Heute sind in dem ehemaligen Herrensitz das Stadtmuseum und die Touristeninformation untergebracht. Von der oberen Allee des Stadtparks sieht man das mächtige Bauwerk „Heredad de Aguas de Arucas y Firgas“. Hier wurde über die Vergabe und Zuteilung des Wassers und der Nutzung von Wasserleitungen vor allen Dingen für die Landwirtschaft befunden und entschieden.

Nationalgetränk Dank ihres Fabrikschornsteins mit dem bekannten Schriftzug „Arehucas“ kann man die Rumdestille gleichen Namens nicht verfehlen. Sie liegt in unmittelbarer Nähe des Stadtparks. Das Brennen von Rum hat in Arucas schon eine jahrhundertlange Tradition. Die Destileria Arehucas ging aus einer 1884 gegründeten Zuckerfabrik hervor. In modernen Produktionshallen kann man heute zuschauen, wie das Nationalgetränk der Inselbewohner fermentiert, destilliert und eingekellert wird. In 6.000 Eichenfässern reift das hochprozentige alkoholische Getränk. Als besonders edler Tropfen gilt der „Ron Añejo“, ein zwölf Jahre gelagerte Rum. In das Holz der Eichenfässer geritzte Autogramme verweisen auf prominente Besucher: z. B. König Juan Carlos von Spanien, die berühmten Sänger Placido Domingo und Alfredo Kraus und auch Willy Brandt kam schon in den Genuss dieser kanarischen Spezialität. Auch Sie können sich diesen Berühmtheiten anschließen und in der hauseigenen Bodega die kanarischen Köstlichkeiten probieren und anschließend in dem kleinen Museum die zur Herstellung des „Ron Arehucas“ notwendigen Geräte, wie zum Beispiel alte Destilliergeräte besichtigen.
Die Umgebung An der Landstraße nach Banaderos (km 1) liegt in dem Anwesen „Casa de la Marquesa – Herzogin von Arucas“ der Garten (Jardin) der Hesperiden. Der kleine Palast war ursprünglich nur das Sommerhaus der Adelsfamilie. Vor rund 150 Jahren begann sie mit der Sammlung seltener Pflanzen und der systematischen Anlage des Botanischen Gartens. Die ältesten Drachenbäume Gran Canarias stehen hier neben seltenen Palmenarten. Quelle:hallocrancanaria

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  • Gran Canaria ist der Inbegriff unbeschwerter Badefreuden. Die fast kreisrunde Hauptinsel der Kanaren – vor der Küste Nordwestafrikas gelegen – lockt das ganze Jahr über mit frühlingshaft milden Luft- und Wassertemperaturen. Aber Gran Canaria hat noch mehr zu bieten als Sonne, Sand und Reiserummel. Ein wenig entfernt von den belebten Stränden des Südens offenbart sich eine noch größtenteils ursprüngliche Inselwelt: An den Hängen der Täler leuchten weiß die kleinen Dörfer, deren Häuser mit kunstvoll geschnitzten Balkonen ausgestattet sind. Und zu den farbenprächtigen überschwenglichen Patronatsfesten und Prozessionen in den Dörfern sind Gäste stets willkommen. Auf unseren spezial-gran-canaria Seiten haben Sie die Wahl zwischen günstigen Charterflügen-Lastminute-Pauschal und Katalogreisen nach Gran-Canaria mit Bestpreisgarantie. Außerdem bieten wir Ihnen die aktuellen Angebote von Alltours, Neckermann und Schauinsland-Reisen nach Gran Canaria auf jeweils eigenen Veranstalter-Restplatzbörsen an.. Ihre Reise-Hotline berät Sie gerne und umfangreich zu Ihren Reisefragen. Nutzen Sie unser freundliches Service Team für Ihre persönlichen Reisewünsche. Günstige Reise wählen, buchen und bares Geld sparen.

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