5th Januar 2009

Gran Canaria Strände

Strände Gran Canaria
■ San Agustín
Nördlich an Playa del Inglés anschließender Strand, mit feinem, dunklem Sand. Er ist wind- und wellengeschützt und ist ideal zum Baden.
■ Playa del Inglés
Der 3,7 Kilometer lange, und damit längste Strand der Südküste, schließt direkt an die Dünen von Maspalomas an.
■ Dunas de Maspalomas
Die saharaähnliche Dünenlandschaft ist mit 400 ha Ausdehnung die größte und beeindruckendste Sandfläche der Insel.
■ Puerto Rico
Playa de Puerto Rico. Strandbucht mit feinem, weißem Sand. Der künstlich aufgeschüttete Strand ist wind- und wellengeschützt.
■ Playa de Amadores: Künstlich mit weißen Sand angelegter Strand.
■ Las Palmas
Playa de las Canteras. Einer der weltweit schönsten Großstadtstrände von 3 km Länge. Die wind- und wellengeschützte Bucht ist ideal zum Baden. Die fahrzeugfreie Promenade lädt zum Flanieren ein.
■ Playa de Güigüi
Der nur zu Fuß erreichbare Strand (2,5 h ab Tasartico) oder per Boot ab Puerto Rico ist unbebaut und ein kleines Paradies

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23rd Dezember 2008

Gran Canaria, der miniatur Kontinent

Gran Canaria, der kleine Kontinent
 
Üppige Vegetation, endlose Sandstrände und schroffe Berge. Wegen ihrer abwechslungsreichen Landschaft wird die größte der kanarischen Inseln auch als „der kleine Kontinent“ bezeichnet. Und wirklich ist Gran Canaria mehr als bloße Touristenattraktion für einen gelungenen Strand- und Badeurlaub. Um die wahre Schönheit und Vielfältigkeit der Insel zu erfahren, muss sich der Besucher jedoch vom Strand ins Innere der Vulkaninsel aufmachen. Hier wird man von den rasanten Wechseln der Landschaft beeindruckt sein.

Der schöne Strand Playa Mas Palomas.
Foto: Tourspain

Hohe Felsmassive, die von bizarren Schluchten durchzogen werden liegen neben grünen Landstrichen, die europäische, amerikanische oder afrikanische Vegetation vorweisen. An wüstenartige Zonen schließen sich die dichten Pinienwälder der Hochebenen an. An den Küsten finden sich weiße Strände, im Inneren sind die schwarzen Vulkane zu besichtigen, die den Bergen ihre auffälligen Formen gaben.

Da die Natur überall auf der Insel gut zugänglich ist, ist Gran Canaria ein hervorragender Standpunkt für Wandern oder Bergsport. Über ein Netz von ausgeschilderten Wanderwegen lässt sich die Natur hier optimal erkunden.

Auch wenn die wilden und steilen Gebiete des Inneren ein beeindruckendes Naturschauspiel und wunderschöne Ausblicke garantieren, so sind doch Hauptattraktion der kanarischen Urlaubsinsel die Strände des Küstenstreifens.

Maspalomas ist vielleicht der schönste, zumindest doch der bekannteste der herrlichen Strände dieser Insel. Feiner weißer Sand auf 6 Kilometern Länge und ruhiges azurblaues Meer – ein Paradies, das zu ausgedehnten Sonnenbädern und Badevergnügen einlädt, besonders auch während des europäischen Winters. Denn gerade der Süden der Insel ist fast das ganze Jahr hindurch wolkenfrei und hat ein exzellentes Klima. Entlang des Strandes finden sich neben den zahlreich Hotelanlagen und Appartements auch schöne Palmengärten und sogar einen Süßwassersee.

Allseits beliebt ist der Strand von Playa del Inglés.
Foto: Tourspain

Nicht weniger populär und beliebt ist Playa del Ingles. Zusammen mit Maspalomas und dem weniger bekannten San Augustín ist der Ort eines der wichtigsten touristischen Zentren in Spanien. Die langen Wanderdünen der Strände werden immer wieder von Palmenoasen unterbrochen, so dass man am Meer den Eindruck einer richtigen Wüste bekommt. Nur nicht so abgeschieden, denn entlang der Küste ist das komplette Angebot sportlichen Aktivitäten, Restaurants, Bars und Nachtclubs zu finden.

Wer etwas weniger Trubel sucht, trotzdem aber nicht auf die gute touristischen Infrastruktur verzichten möchte, der ist in Puerto Rico oder Morgán richtig. Hier findet man sowohl einen modernen Yachthafen als auch die traditionelle Bauweise und das idyllische Flair eines alten Fischerdorfes.

Weitere beliebte Strände sind darüber hinaus Galdar, mit seiner bizarren Steilküste, Playa de la Canteras, ein feiner Sandstrand in der Nähe der Hauptstadt Las Palomas, Playa de las Nieves, der seinen Namen von den schneebedeckten Bergen im Hintergrund erhielt und die Costa de Banaderos, mit abgeschieden, kleinen Buchten. Diese gelungene Kombination aus Strandidyll und Naturerlebnis macht Gran Canaria zum Urlaubsziel mehrerer Millionen Besucher im Jahr.

© 2007 traviamagazin.de

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23rd Dezember 2008

Gran Canaria wird zum Weltreservat der Biosphäre

Gran Canaria wird zum Weltreservat der Biosphäre
2005-07-22 09:02:52
Die Insel Gran Canaria wurde vergangenen Juni zum Weltreservat der Biosphäre deklariert. Nach dieser Deklaration ist die Insel Gran Canaria nunmehr ein Teil des Netzes, das sich derzeitig aus 482 Reservaten in 102 Ländern zusammensetzt. Das Programm ist von der UNESCO mit dem Ziel geschaffen worden, die Natur zu erhalten und die sozialwirtschaftliche Entwicklung der lokalen Ortschaften anzutreiben. Das weltweite Netz der Reservate der Biosphäre, dem Gran Canaria von nun an ebenfalls angeschlossen ist, konzentriert seine Ziele auf die rationelle Verwaltung der natürlichen Ressourcen. Gleichzeitig unterstützt das Reservat der Biosphäre die Forschung und den Informationsaustausch zwischen den Mitgliedern, um die biologische Vielfalt auf internationaler Ebene zu erhalten.Die Deklarierung eines Teils der Insel Gran Canaria zum Reservat der Biosphäre bringt ein auf die Umwelt bezogenes Gütesiegel mit sich, das gleichzeitig für Prestige und eine nach außen hin gerichtete Projektion spricht: Diese Elemente zeigen sich heute als vorrangig in einer Wirtschaft, die einen Teil ihrer Grundlage im Tourismus findet. Zudem repräsentiert sie wichtige Vorteile für die Einwohner des Gebietes, da die Möglichkeit besteht, neue sozialwirtschaftliche Entwicklungsprojekte anzugehen und den Erhalt von Ressourcen zu erleichtern. Die Deklarierung zum Reservat der Biosphäre kommt keinem höheren Schutzgrad gleich, als dem, den das Umfeld im Rahmen der gültigen Rechtsprechung hat, und ermöglicht es, den Umweltschutz mit der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Einklang zu bringen. Zu den Zielen zählt die Stimulierung und Förderung von neuen wirtschaftlichen Aktivitäten.

Auf der anderen Seite stellt die UNESCO einige Kriterien auf, über die man die Deklarierung zum Reservat der Biosphäre erreicht. Das Gebiet muss über ein Mosaik aus ökologischen und anthropogischen Systemen verfügen und Konservierungsmittel dieser biologischen Vielfalt aufweisen. Zudem wird das geografische Gebiet in Kernzonen aufgeteilt, die kaum gestörte Ökosysteme unter gesetzlichen Schutz umfassen. Die Pufferzone umhüllt und schützt die Kernzone, und die äußeren Übergangszonen sind Stellen, an denen Modelle gefördert werden, die Ressourcen sinnvoll verwalten sollen. Diese Parameter verfolgen die Schaffung eines Verwaltungsplans zur Nutzung der Ressourcen und der menschlichen Aktivitäten in seiner Rolle als Reservat der Biosphäre. Gleichzeitig werden zu seinem Schutz Programme für Forschungsarbeiten, umweltbedingten Erziehung und zur Anwendung von Methoden der nachhaltigen Entwicklung ausgearbeitet. Die landschaftlichen Werte von Gran Canaria werden verwaltungstechnisch im Netz der natürlichen Gegenden festgelegt. Basierend auf den Kriterien ökologischer Bedeutung und territorialer Kontinuität schlägt die Regierung von Gran Canaria über den Rat für Umwelt und Gewässer, der dem Inselrat José Jiménez Suárez vorsteht, eine territoriale Auswahl entsprechend der vom internationalen Programm Der Mensch und die Biosphäre (MaB) aufgestellten Gebietsaufteilung vor. Die vorgeschlagenen Gebiete repräsentieren am besten die biologische Vielfalt der Insel. Was man mit der Deklarierung zum Reservat der Biosphäre erreichen möchte, ist eine internationale Anerkennung der umweltbedingten Merkmale.

Gebietsaufteilung: In Hinblick auf die Gebietsaufteilung, geht es zum einen um die Kernzonen, die sich aus dem Integralen Naturreservat Inagua in den Gemeinden Tejeda, Mogán und San Nicolás de Tolentino, dem Sonderreservat Güi-Güi in der Gemeinde San Nicolás de Tolentino, dem Naturpark Tamadaba in den Gemeinden Agaete, Artenara und San Nicolás de Tolentino, dem Naturpark Pilancones in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana und dem Naturmonument Risco de Tirajana in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana zusammen setzen. Die Pufferzonen setzen sich aus dem Landpark Nublo zwischen den Gemeinden Artenara, San Nicolás de Tolentino, Tejeda, Vega de San Mateo, Mogán und San Bartolomé de Tirajana, dem Naturmonument Roque Nublo in der Gemeinde Tejeda, dem Naturmonument Tauro in der Gemeinde Mogán und dem Ort von Gemeinschaftsinteresse Amurga zusammen.

Gleichzeitig beherbergen die Übergangszonen ein Gebiet, das sich aus dem Naturschutzgebiet Las Cumbres zwischen den Gemeinden Gáldar, Santa María de Guía, Moya, Valleseco und Vega de San Mateo sowie einem Einzugsgebiet entlang des Naturparks Pilancones und einem Seegebiet entlang des westlichen Küstenstreifens zwischen dem Strand von Mogán und dem Strand La Aldea zusammensetzt. In Hinblick auf die von MaB gestellte Anforderung der Erhaltung, verfügt die Insel Gran Canaria über das Gesetz für Naturzonen der Kanarischen Inseln, um den Schutz und die Erhaltung der vorgeschlagenen Gebiete zu bewahren, was wiederum mit weiteren gesetzlichen Rahmen staatlicher Merkmale vervollständigt wird.

In diesen Gebieten werden zudem die Programme für Gemeinschaftsentwicklung Leader umgesetzt, um dort die Modalitäten für den Gebrauch von natürlichen Ressourcen zu begünstigen, die mit der Erhaltung kompatibel sind und erweitert werden könnten, da sie an das Internationale Netz von Reservaten der Biosphäre angeschlossen sind.

Quelle: Spanisches Fremdenverkehrsamt / pairola-media (Erika Winterfeld)

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  • Gran Canaria ist der Inbegriff unbeschwerter Badefreuden. Die fast kreisrunde Hauptinsel der Kanaren – vor der Küste Nordwestafrikas gelegen – lockt das ganze Jahr über mit frühlingshaft milden Luft- und Wassertemperaturen. Aber Gran Canaria hat noch mehr zu bieten als Sonne, Sand und Reiserummel. Ein wenig entfernt von den belebten Stränden des Südens offenbart sich eine noch größtenteils ursprüngliche Inselwelt: An den Hängen der Täler leuchten weiß die kleinen Dörfer, deren Häuser mit kunstvoll geschnitzten Balkonen ausgestattet sind. Und zu den farbenprächtigen überschwenglichen Patronatsfesten und Prozessionen in den Dörfern sind Gäste stets willkommen. Auf unseren spezial-gran-canaria Seiten haben Sie die Wahl zwischen günstigen Charterflügen-Lastminute-Pauschal und Katalogreisen nach Gran-Canaria mit Bestpreisgarantie. Außerdem bieten wir Ihnen die aktuellen Angebote von Alltours, Neckermann und Schauinsland-Reisen nach Gran Canaria auf jeweils eigenen Veranstalter-Restplatzbörsen an.. Ihre Reise-Hotline berät Sie gerne und umfangreich zu Ihren Reisefragen. Nutzen Sie unser freundliches Service Team für Ihre persönlichen Reisewünsche. Günstige Reise wählen, buchen und bares Geld sparen.

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